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Alles, außer gewöhnlich: Menschen in ihrer Natürlichkeit einfangen

Fotografin
Cornelia „Conny“ Babette Renger
Website:www.conny-renger.de
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Vom Leder zur Leidenschaft

Stand: November 2025

Alles begann mit Leder, mit alten Motorradtaschen, einer Nähmaschine und ganz viel handwerklicher Liebe zum Detail.

2012 führte Cornelia „Conny“ Babette Renger einen kleinen Onlineshop für handgefertigte Taschen und Accessoires. Um ihre Produkte zu präsentieren, griff sie zur Kamera. Dabei merkte sie schnell, dass sie das Fotografieren mehr faszinierte als das Verkaufen.
„Mir wurde irgendwann klar, dass es mir gar nicht mehr um die Tasche ging, sondern um das Licht, um den Ausdruck, um die Stimmung auf dem Bild“, erzählt sie. Was zunächst als Experiment begann, wurde zu ihrer großen Leidenschaft.

Aufmerksam und echt
Seit 2018 fotografiert Cornelia Renger nun Menschen. Sie arbeitet überlegt, aufmerksam und mit einem feinen Gespür für Atmosphäre. Sie denkt sich in jedes Motiv hinein, wählt Orte mit Bedacht, probiert Perspektiven aus und sucht das Licht, das den Menschen am besten einfängt. „Ich bereite mich immer gut vor, damit ich beim Fotografieren frei sein kann. Wenn alles passt, kann das Echte ganz von allein entstehen“, gibt sie Einblick. Was Cornelia Renger besonders liebt, sind Menschen in ihrer Natürlichkeit, Gesichter, die Geschichten erzählen, Blicke, die Vertrauen verraten und Lachen, das plötzlich entsteht. Sie fotografiert nicht nur, sie beobachtet, spürt und gibt Raum, damit sich ihre Eingebungen öffnen können.
„Mich interessiert, wer jemand wirklich ist, nicht, wie man auf einem Foto aussehen soll“, erklärt sie. Ihre Art, zu arbeiten, ist ruhig, freundlich, direkt und herzlich. Sie sorgt für ein Ambiente, in dem sich Menschen fallenlassen können. So erschafft sie natürliche und lebendige Bilder, die Wärme und Nähe ausstrahlen.

In der Region unterwegs
Seit 2009 lebt Cornelia Renger in Neu-Lindenberg. Sie fotografiert dort, wo sie sich zu Hause fühlt, im Landkreis Barnim, in Brandenburg und in Berlin.
Überaus gern arbeitet sie an Orten wie dem Lindenberger Dorfteich oder dem Standesamt. „Ich entdecke immer wieder neue Plätze und liebe es, wenn meine Modelle ihre eigenen Lieblingsorte vorschlagen. Das macht jedes Bild gleich viel persönlicher“, sagt sie.

Mit Herz und Haltung
Ein wichtiger Teil ihres Wirkens ist ihr Ehrenamt als Fotografin bei der Stiftung „Dein-Sternenkind“. Auf Wunsch der Eltern hält sie behutsame Erinnerungen an stillgeborene Kinder fest. „Diese Arbeit hat meine Sicht auf das Leben verändert. Nichts ist selbstverständlich. Jeder Moment zählt“, hat sie für sich erkannt. Aus dieser Erfahrung heraus gestaltet sie ihre gesamte Fotografie. Mit Geduld und offenem Herzen begegnet Cornelia Renger den Menschen vor ihrer Kamera.

Nichts Normales, bitte
„Ich will nichts Normales haben“, meint sie. Ihre Bilder zeigen keine starren Posen, sondern echte Menschen mit Charakter und Leben. Sie ist leidenschaftlich und neugierig auf Neues. Diese Energie fließt in ihre Tätigkeit und in jedes Bild, das sie schafft.
In Zukunft möchte sie noch intensiver in die Fotografie eintauchen und neue Themen ins Auge fassen. Insbesondere Hunde faszinieren sie. „Tiere haben denselben ehrlichen Ausdruck wie Kinder. Da gibt es keine Maske, und genau das liebe ich“, beschreibt die Fotografin.

Ehrliche Bilder mit Seele
Wer sich von Cornelia Renger fotografieren lässt, bekommt Erinnerungen, die Gefühle und Wärme zeigen. Jedes Foto ist bewusst gestaltet und gleichzeitig offen für das Leben, was in ihren Bildern klar zum Vorschein kommt. Oder, wie sie selbst sagt: „Ich will, dass meine Fotos Nähe ausstrahlen. Wenn jemand sie anschaut und denkt ‚Das bin wirklich ich‘, dann habe ich alles richtig gemacht“, erläutert die Lindenbergerin.
Wenn Cornelia Renger mal nicht mit ihrer Kamera unterwegs ist, genießt sie das Laufen und bereitet sich aktuell Schritt für Schritt auf ihren ersten Marathon vor, den sie 2026 absolvieren wird.

Erstellt: 2025