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Profi-Management für Erfolgs-Kicker

0179/4265227 0179-4265227 01794265227
Fußballverein Grün-Weiß Ahrensfelde
Alexander Kaatz
Telefon:01 79/4 26 52 27
Website:www.gwa1908.de
Website:magiclegsev.de

750 Mitglieder in Aktion

Stand: November 2018

Erfolge mit Konsequenz: Nach dem Doppelaufstieg der beiden Vorzeigemannschaften hat sich der traditionsreiche Fußballverein „Grün-Weiß Ahrensfelde“ jetzt zum ersten Mal in der 110-jährigen Vereinsgeschichte ein professionelles Management zugelegt.

Erfolge mit Konsequenz: Nach dem Doppelaufstieg der beiden Vorzeigemannschaften hat sich der traditionsreiche Fußballverein „Grün-Weiß Ahrensfelde“ jetzt zum ersten Mal in der 110-jährigen Vereinsgeschichte ein professionelles Management zugelegt. „Wir haben über 750 Mit­glieder, davon etwa 500 im Bereich Fußball. Gerade entstehen im Ort viele neue Wohneinheiten. Wir werden also noch mehr Ansturm erleben. Das lässt sich nicht mehr in der Freizeit erledigen. Schließlich ist damit viel bürokratischer Aufwand verbunden“, beschreibt Erfolgskicker Alexander Kaatz den Hintergrund, warum ihn der lang­jährige Vereinsvorsitzende Uwe Lachmann zum neuen Manager bestellt hat.

Alex von „Alex TV“
Der gebürtige Leipziger ist von Kindesbeinen an sportbegeistert. Vom siebten Lebensjahr an spielt er Fußball. Er kam nach Berlin um hier Sportjournalistik und -management zu studieren.
Berufliche Erfahrungen sammelte er seinem Vornamen entsprechend beim Berliner Spartensender „Alex TV“, der sich allerdings eher nach dem bekannten Platz in Berlins Mitte benannte. „Als ich hierher kam, fand ich in Marzahn eine Wohnung. Ich sah mich gleich nach einem Verein um. In Berlin wollte ich nicht so gerne spielen. So kam ich auf Ahrensfelde“, blickt der 27-Jährige zurück.
Er wurde gleich in die 1. Herrenmannschaft von Abteilungsleiter Maik Pruschke aufgenommen und konnte mit ihr 2018 den Aufstieg in die Landesliga erreichen.

Mit Berlinern zum Erfolg
„Es geht darum, in der neuen Liga einen soliden Mittelfeldplatz zu sichern“, zeigt sich Manager Alexander Kaatz bescheiden. Mal sehen, ob das lange so bleibt, denn bereits kurz nach dem Aufstieg kickten sich die Ahrensfelder schon wieder in Richtung Spitze!
Alexander Kaatz ist typisch für den Verein: „Die meisten Spieler bei den 1. Herren und den 2. Herren kommen aus Berlin. Die Ahrensfelder sind hier in der Minderheit“, so sein verblüffendes Resümee.
Wenn die Gemeinde und der Verein also 2019 für viel Geld den gewünschten zweiten Kunstrasenplatz und die Laufbahn bauen, machen sie das dann im Wesentlichen für die angrenzende Großstadt, die auf diese Weise Investitionen sparen kann?

Jugend im Blick
„Nein, das ist nicht so. Diese Erweiterungen sind notwendig, weil insbesondere viele Kinder und Jugendliche bei uns trainieren. Die sind natürlich aus dem Ort“, versichert Alexander Kaatz. Von ihm ist übrigens kein Nachwuchs mit im Nachwuchs des Vereins, denn der sympathische neue Vereinsmanager ist noch zu haben und momentan kinderlos. Umso mehr freut er sich darüber, dass nun alle Altersklassen vertreten sind. „Es geht bereits bei den Vierjährigen los.“ Das bedeutet natürlich eine große Herausforderung für die Jugendleiter René Breitfeld und Dennis Grey.

Trainer gesucht
Soviel Beliebtheit bedeutet zugleich neue Aufgaben: „Wie andere Vereine suchen wir händeringend zusätz­liche Trainer. Dabei geht es uns immer um Personen möglichst mit Erfahrung und mit einer entsprechenden Ausbildung“, nennt er die Anforderungen.
„Grün-Weiß Ahrensfelde“ sticht übrigens aus noch einem Grund sehr hervor!

Hübsche Mädchen
Er hat als so ziemlich einziger Fußballverein eine eigene Cheerleader-Abteilung.
Diese wurde vor 15 Jahren von der Lindenbergerin Maud Endert ins Leben gerufen. Sie überzeugten von Anfang an mit aufsehen­erregenden regionalen und überregionalen Erfolgen.
Zuletzt konnten sie 2017 bei der Deutschen Meisterschaft in Hamburg und bei der Europameisterschaft in Amsterdam begeistern. Leider sind sie auf dem Fußballplatz von Ahrensfelde eher seltener zu sehen: „Sie treten nur bei besonderen Ereignissen wie etwa dem Saisonabschluss auf“, erklärt Alexander Kaatz.
Dafür waren sie beim großen Festumzug des Vereins, mit dem der 110. Geburtstag gefeiert wurde, ein attraktiver Blickfang. Das galt natürlich ebenso für die Turnerinnen, die wie die Volleyballer eine weitere Abteilung in dem Verein bilden.